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Korrosionsschutz da, wo Beton stark gefordert ist.

Überall dort, wo Stahlbeton Schadstoffen wie Chloriden aus Tausalzen, CO₂ aus der Umgebung oder anderen korrosionsfördernden Umgebungen ausgesetzt ist, bietet ein KKS-System effektiven Schutz durch elektrochemische Verfahren. Ob Tiefgarage, Brücke oder Tunnel – KKS reduziert aktive Korrosion und bewahrt die Bausubstanz dauerhaft.

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in Familienhand

14
Standorte

120
Jahre Erfahrung

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Experten im Einsatz

Boden Betoninstandsetzung

Parkhäuser & Tiefgaragen

Kathodischer Korrosionsschutz ist nicht nur nachhaltig, sondern auch schnell durchgeführt. Durch KKS entfallen Eingriffe in die Tragstruktur sowie Abstützungsmaßnahmen. So werden Sperrzeiten und Parkplatzausfälle reduziert sowie die Lebensdauer von Bauwerken verlängert. 

Brücken

Mit Kathodischem Korrosionsschutz können Brücken geschützt und instand gesetzt werden, was mit anderen Instandsetzungsmethoden oft nicht möglich ist.

Tunnel 

Bei Linienbauwerken wie Tunneln eignet sich der KKS hervorragend für die Instandsetzung. So können im Bauablauf Pilgerschritte vermieden werden.

Wie funktioniert Kathodischer Korrosionsschutz?

Durch das Anlegen eines externen Potentiales zwischen der zu schützenden Bewehrung und der extern aufgebrachten Anode entsteht ein künstlich herbeigeführter Potentialunterschied. Häufig bestehen diese Anoden aus Titan mit einer Beschichtung aus Mischmetalloxid, alternativ kommen auch Carbon-Anoden zum Einsatz. Hierdurch wirkt die Bewehrung kathodisch und die Korrosion wird unterdrückt. Mithilfe von Strom werden die chemischen Reaktionen der Eisenauflösung (Korrosion) auf die externe inert wirkende Anode verlagert.

Die Bestandteile:  

  • Titan-Anoden mit Mischmetalloxid-Beschichtung werden in oder auf dem Beton installiert und werden mineralisch angekoppelt. 
  • Eine externe Gleichstromquelle erzeugt eine Schutzspannung, die einen Schutzstrom in die Bewehrung einspeist. 
  • Die Bewehrung wird elektrisch negativ geladen – Korrosionsprozesse werden gestoppt. 
  • Anschließende kontinuierliche Überwachung sichert langfristige Funktion und Wirksamkeit. 

Erfolgreiche KKS-Projekte – unsere Referenzen

Vorteile des kathodischen Korrosionsschutzes mit HWP.

Kathodischer Korrosionsschutz schützt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch besonders nachhaltig – besonders dort, wo konventionelle Betoninstandsetzung an ihre Grenzen stößt. Durch moderne, innovative und intelligente Steuerungssysteme wird der Schutzstrom exakt geregelt – für maximale Effizienz und minimale Eingriffe.

Setzen Sie auf KKS mit HWP:

  • Dauerhafter Korrosionsschutz: verringert aktive Korrosion sofort. 
  • Substanzerhalt statt Rückbau: erhalt bestehender Bausubstanz. 
  • Kosteneffizient: vermeidet teure Sanierungen oder Neubauten. 
  • Schnelle Umsetzung: kurze Bauzeiten, geringe Beeinträchtigung der Nutzung. 
  • Nachhaltig: verlängert die Lebensdauer von Bauwerken um Jahrzehnte.

Häufige Fragen zum Kathodischen Korrosionsschutz

Sie haben Fragen zum Kathodischen Korrosionsschutz für Ihr Bauwerk? Hier finden Sie die wichtigsten Themen auf einen Blick:

Wann ist KKS sinnvoll?

Bei chloridbelasteten oder karbonatisierten Stahlbetonbauteilen, in denen bereits Korrosion aktiv ist. Ebenso ist der Einsatz präventiv möglich. Hier wird der KKS bereits bei der Erstellung des Bauwerkes mit eingebaut und verhindertdass Korrosion ausgelöst wird.

Wie lange hält ein KKS-System?

Bei fachgerechter Installation und Wartung schützt ein KKS-System über Jahrzehnte. Die fachgerechte Prüfung einiger Anodenarten bestätigt die Dauerhaftigkeit von bis zu 100 Jahren.

Wie erfolgt die Ausführung von KKS durch HWP?

Unsere operativen Einheiten übernehmen alle Schritte – von der Anodeninstallation über die Stromversorgung bis zum Betrieb und Service. Alles aus einer Hand.

Welche Normen gelten für KKS?

KKS-Systeme werden nach DIN EN ISO 12696 umgesetzt – der maßgeblichen Norm für kathodischen Korrosionsschutz von Stahl in Beton. Zudem wird der KKS über das Instandsetzungsprinzip 10.1 Anlegen eines elektrischen Potenzials über die TR-IH geregelt. Da nur Fachkräfte dieses Verfahren ausführen dürfen gilt zudem die Personenzertifizierung nach DIN EN ISO 15257. Selbstverständlich verfügen unsere ausführenden Firmen über die entsprechenden Qualifikationen.

Kathodischer Korrosionsschutz mit HWP – Ihr Partner für langlebige Betonbauwerke

Ob Brücke, Tiefgarage oder Kläranlage – wir entwickeln für jedes Bauwerk ein maßgeschneidertes Schutzkonzept. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung und erfahren Sie, wie HWP Bauwerkserhaltung Ihren Stahlbeton dauerhaft schützt.

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